Optimierung der Planung

In der heutigen, digitalen und schnelllebigen Zeit kann die optimale Planung auf den Punkt gebracht mit „PPO“ beschrieben werden: Prediction, Planning, Optimization.

 

Viele Unternehmen hören jedoch immer noch nach der Fertigstellung ihrer Planung auf. Und das, obwohl es heute vielfältige Möglichkeiten gibt, um an dieser Stelle mit einer Optimierung anzuschließen und auf diese Weise noch gezielter zu planen und zu steuern.

 

Die Optimierung hilft Unternehmen, vereinfacht ausgedrückt, dabei, die richtigen Dinge zu tun, also eine Steigerung der Effektivität zu erreichen, und dabei, diese Dinge richtig zu tun, was zu einer Steigerung der Effizienz und somit der Deckungsbeiträge führt. Sie unterstützt und „verbessert“ die Planung mithilfe mathematischer Modelle, die Miss-fits in den Planungen aufdecken und Wege aufzeigen, trotz konkurrierender Ziele – wie z.B. die Maximierung der Einnahmen auf der einen und die Steigerung der Effizienz auf der anderen Seite – und Ressourcenbeschränkungen, die richtigen Entscheidungen zu treffen.

 

Folgende Faktoren spielen für die Optimierung eine entscheidende Rolle:

  • Entscheidungen, z.B. „Was ist wo und wann zu produzieren?“
  • Ziele, z.B. Minimierung der Produktionskosten
  • Beschränkungen, z.B. begrenzte Produktionskapazitäten

Der Grund für die bisherige Zurückhaltung im Bereich der maschinellen Planungs-Optimierung leuchtet ein: entsprechende Technologien sind erst seit Kurzem so einfach einsetzbar wie es heute der Fall ist und daher vielen Unternehmen nicht geläufig. Zu diesen Technologien, die entscheidend zu einer Steigerung der Planungseffizienz und -effektivität beitragen können, gehören u.a. SAP APO, SAP PPDS und IBM ILOG CPLEX.

 

Mehr zu IBM IBM ILOG CPLEX und seiner Funktionsweise.

 

Autor: Marco Becker, Senior Solution Expert avantum consult AG

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